FAQs

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Podium

Das Podium ist sowohl für 2-fach als auch 1-fach-Kurbeln ausgelegt. Für 1-fache kann ein Kettenblatt mit maximal 36 Zähnen verbaut werden. 

Das Podium hat eine 148-mm-Hinterradnabe gemäß Boost-Standard. Es kann also keine andere Hinterradnabengröße verwendet werden, auch nicht mit zusätzlichen Distanzstücken, da der Flansch für die Laufradposition unterschiedlich ist.

Ja, kannst du. Der Rahmen ist so konzipiert, dass eine absenkbare Sattelstütze mit innen liegender Kabelführung verwendet werden kann. 

Mit einer Maulweite von bis zu 25 mm – Podium-Modelle sind aktuell mit einer Maulweite von 22 oder 23 mm ausgelegt – liegt die maximale Reifengröße bei 29 x 2,4“. So besteht genügend Abstand, damit sich Schmutz und Dreck nicht festsetzen können.

Derzeit hast du die SRAM Level TLM mit Flat-Mount-Bremszange für Direktmontage. Du kannst aber auch jede beliebige andere Bremszange verwenden, wenn du einen Flat-Mount-Adapter für Direktmontage am Hinterrad verwendest.

Es gibt kein mechanisches Hindernis für die Verwendung eines Standardvorbaus. Mondraker übernimmt allerdings keine Haftung, wenn der Rahmen bei einem Unfall beschädigt werden sollte. Das IST-EVO-Vorbausystem ist exklusiv für den Podium-Vorbau konstruiert. 

Folgende Vorbaulängen sind erhältlich: 75 mm, 90 mm, 105 mm, 115 mm.

Der Podium-Vorbau selbst funktioniert als obere Steuersatzschale. Mithilfe von Distanzstücken kann die Höhe des Lenkervorbaus verändert werden, allerdings ist dann auch die Verwendung der oberen Lagerschale erforderlich. Zu beachten ist, dass du den Lenkervorbau nicht erhöhen kannst, wenn dein Gabelschaft gekürzt ist, da dann nicht ausreichend Platz für eine ordnungsgemäße Befestigung des Vorbaus im Gabelschaft vorhanden ist. 

Du kannst Gabeln mit bis zu 120 mm Federweg verwenden. Der Steuerkopfwinkel ist dann 1° geringer und die Tretlagerhöhe etwa 5 mm größer. 

In einigen Fällen kann ein Kurbelsatz verwendet werden, der nicht Boost-konform ist. Es gibt beispielsweise einige Race Face Modelle mit einer Kettenlinie zwischen den standardmäßigen 142 mm und den Boost-konformen 148 mm Einbaubreite. Diese können problemlos für das Podium verwendet werden. Die Größe des Kettenblatts muss auch berücksichtigt werden. Je größer das Kettenblatt, desto breiter die erforderliche Kettenlinie. 

Die richtige Größe ist von mehreren Faktoren abhängig. Für diese Entscheidung spielen persönliche Vorlieben eine ebenso wichtige Rolle wie der Verwendungszweck des Fahrrads. Diese allgemeine Tabelle kann als Größenorientierung verwendet werden:

1.58 – 1.68 S
1.67 – 1.76 M
1.75 – 1.86 L
1.85 – 1.95 XL

Dune

Am Dune kannst du jeden beliebigen Dämpfer – Inline oder Piggyback – verwenden, außer solchen mit großem Luftvolumen, wie etwa Float X2, RockShox Vivid Air und ähnliche Modelle. Stahlfederdämpfer passen ebenfalls nicht.  

Du kannst Gabeln mit bis zu 180 mm Federweg verwenden. Verglichen mit einer 160-mm-Standardgabel ist der Steuerkopfwinkel dann 1° kleiner und die Tretlagerhöhe etwa 5 mm größer.

Mit einer Maulweite von bis zu 30 mm – Dune-Modelle sind aktuell mit einer Maulweite von 23 oder 25 mm ausgelegt – liegt die maximale Reifengröße bei 27,5 x 2,6“. So besteht genügend Abstand, damit sich Schmutz und Dreck nicht festsetzen können.  Diese breitere Reifenkombination muss mit einer 1-fach-Kurbel kombiniert werden, um Probleme mit dem vorderen Umwerfer zu vermeiden.

Das Dune hat eine 148-mm-Hinterradnabe nach Boost-Standard. Es kann also keine andere Hinterradnabengröße verwendet werden, auch nicht mit zusätzlichen Distanzstücken, da der Flansch für die Laufradposition unterschiedlich ist.

Das Dune ist sowohl für 2-fach als auch 1-fach-Kurbeln ausgelegt. Für 1-fache kann ein Kettenblatt mit maximal 36 Zähnen verbaut werden.

Die richtige Größe ist von mehreren Faktoren abhängig. Für diese Entscheidung spielen persönliche Vorlieben eine ebenso wichtige Rolle wie der Verwendungszweck des Fahrrads. Diese allgemeine Tabelle kann als Größenorientierung verwendet werden:

  • 1.58 – 1.68 S
  • 1.67 – 1.76 M
  • 1.75 – 1.86 L
  • 1.85 – 1.95 XL

In einigen Fällen kann ein Kurbelsatz verwendet werden, der nicht Boost-konform ist. Es gibt beispielsweise einige Race Face Modelle mit einer Kettenlinie zwischen den standardmäßigen 142 mm und den Boost-konformen 148 mm Einbaubreite. Diese können problemlos für das Dune verwendet werden. Die Größe des Kettenblatts muss auch berücksichtigt werden. Je größer das Kettenblatt, desto breiter die erforderliche Kettenlinie. 

Aufgrund des Fahrrad-Designs mit exklusiver Hinterradfederung, der Position der Dämpfer und des kurzen Sitzrohrs muss unbedingt auf die Länge der Sattelstütze geachtet werden.  Diese Tabelle zeigt, wie tief Sattelstützen maximal abgesenkt werden können. Als Beispiel dienen hier die Sattelstützen mit interner Kabelführung RockShox Reverb Stealth und Fox Transfer.

Für das Dune ist ein Geometry Kit erhältlich, das zwei Steuersatzschalen enthält, um den Steuerkopfwinkel um 1° zu verkleinern.

Foxy 27.5

Foxy carbon 27.5

Foxy 29

Foxy Carbon 29

e-MTB

Mondrakers E-Bike-Programm 2017 umfasst die Modelle e-Prime, e-Vantage, e-Crafty und e-Panzer. Diese Bikes mit den besten und neuesten Mondraker-Technologien ermöglichen uneingeschränktes Mountainbiking in jedem Gelände. Größe und Breite der Räder sind bei diesen Fahrrädern optimal abgestimmt: 27,5 x 2,8” beim e-Prime, 27,5 x 3,0” bei e-Vantage- und e-Crafty-Modellen und 26 x 4,8” beim e-Panzer. Alle werden von dem neuen, speziell für Mountainbikes entwickelten Performance CX-Antrieb von Bosch angetrieben. Die Kombination aus diesem Antrieb, der Laufradgröße 27,5+ und der Forward Geometry bietet ein einzigartiges Fahrerlebnis.  

Das Konzept eines E-Mountainbikes ist ganz einfach. Jedes Modell hat einen speziellen, exklusiven Rahmen, an dem der Antrieb unten am Tretlager und der Akku, also die Stromversorgung, am Unterrohr montiert sind. Mondraker E-MTBs bieten je nach Modell 10 oder 11 Gänge. Der einzige Unterschied zu einem normalen Mountainbike ist die konstante Unterstützung durch den Antrieb, wenn man in die Pedale tritt. E-MTBs werden häufig auch als „Pedelecs“ bezeichnet; die Tretunterstützung setzt bereits bei einer geringen Antriebsdrehzahl ein und ist bis maximal 25 km/h aktiv. Ab dieser Geschwindigkeit wird die Motorunterstützung eingestellt. Aufgrund dieser Merkmale gelten E-Mountainbikes als Fahrräder und erfordern daher keine Versicherung. Sie müssen auch nicht für die Nutzung im Straßenverkehr angemeldet werden oder mit Nummernschildern und Scheinwerfern für den Straßenverkehr ausgestattet sein. Diese Vorschriften gelten nur für E-Bikes mit höherer Unterstützung, sogenannte „Speed-Pedelecs“, die bis zu 45 km/h erreichen können. 

Die Motorunterstützung kann ganz einfach über das Display am Lenker eingestellt werden: Eco: 50 % Motorunterstützung zur Muskelkraft durch Pedalieren; Tour: 120 %; Sport: 210 %; und Turbo: bis zu 300 % Schub, also eine sehr starke Unterstützung, die es u. a. ermöglicht, sehr steile Anstiege zu erklimmen und sich mit weniger körperlicher Anstrengung schneller fortzubewegen. 

Leider gibt es viele urbane Mythen und kritische Meinungen von einem Teil der Öffentlichkeit, der diese Art von Fahrrad nicht versteht oder glaubt, dass das klassische Mountainbike bedroht ist. Doch jede negative Meinung oder Kritik an E-Mountainbikes ist schnell vergessen, wenn man sie ausprobiert und entdeckt, welche neuen Möglichkeiten sie eröffnen und wie viel Spaß das Fahren eines solchen Bikes bereitet. Beim Fahren eines E-MTB gibt es kaum Unterschiede zu einem klassischen Mountainbike, auch wenn es mehr wiegt und das Moment beim Kurven- und Bergabfahren dadurch höher ist. Die Tretunterstützung bedeutet einen Riesenvorteil, der den Spaßfaktor erhöht und dank dem du mit weniger Anstrengung schneller fahren kannst … du musst natürlich immer noch ordentlich in die Pedale treten, denn wir treiben ja schließlich Sport. Das heißt, dass wir nach wie vor pedalieren müssen, können aber anhand der verschiedenen am Lenker auswählbaren Modi bestimmen, ob es schwerer oder leichter sein soll. Wenn man will, kann man sich auf einem E-Mountainbike genauso auspowern wie auf einem Mountainbike ohne Motor. Der wesentliche Vorteil ist jedoch, dass wir viel schneller fahren. Diese Art Mountainbike eröffnet auch weniger fitten Fahrern neue Möglichkeiten, da sie die Unterstützung höher einstellen können als diejenigen mit einer besseren Kondition und so auch schneller bergauf fahren können. Doch auch routiniertere Fahrer schätzen die vielen Vorteile und nutzen mehr und mehr das große Potenzial dieser E-MTBs.

Überhaupt keine. Es ist auch nicht nötig, irgendwelche Teile des Antriebs zu schmieren oder ihn auseinanderzubauen. Du musst das Fahrrad einfach nur wie ein gewöhnliches Mountainbike pflegen. Dennoch ein wichtiger Hinweis: Für alle elektrisch betriebenen Mountainbikes gilt folgendes Verbot: Zur Säuberung der elektrischen Bauteile, insbesondere des Antriebs im Tretlagerbereich, keinen Hochdruckreiniger verwenden! Eine Hochdruckreinigung des Tretlagers ist deshalb verboten, weil die elektrischen Teile des Antriebs irreparabel beschädigt werden können.

Die Akkulaufzeit kann sehr unterschiedlich ausfallen, da sie von vielen Faktoren abhängt: von der Art des Geländes, wo wir fahren, den Auf- und Abfahrten, dem Gewicht des Fahrers und vor allem dem gewählten Unterstützungsmodus. Im Eco-Modus kann man beispielsweise mehrere Stunden fahren, bevor der Akku komplett leer ist. Wenn man im Turbo-Modus die Unterstützung jedoch übermäßig beansprucht und viel bergauf fährt, kann der Akku relativ schnell leer sein. Als Faustregel kann man jedoch sagen, dass die Akkulaufzeit bei einer angemessenen Nutzung des eMTBs, Strecken von 50 bis 120 km bzw. durchschnittlich 3 bis 4 Stunden ermöglicht. Der 500-Wh-Akku lässt sich in 2,5 Stunden zu 80 % wieder aufladen, 100 % sind nach 3,5 Stunden erreicht. Fünf LEDs auf dem Lenker-Display zeigen den aktuellen Ladezustand des Akkus an. Dabei steht jede einzelne LED für 20 % der gesamten Akkulaufzeit.

Die Bikes werden von Hand in unserer Mondraker-Fabrik zusammengebaut. Wir legen die technischen Parameter und die Programmierung jedes Fahrrads fest, um optimale Performance zu gewährleisten und alle nötigen Zulassungen zu erhalten. Für eine ordnungsgemäße Funktion werden Daten wie Laufrad- und Reifengröße sowie die Anzahl der Gänge und Zähne auf jedem Zahnkranz usw. bei der Konfiguration jedes Bikes eingegeben. Jegliche Änderungen oder Systemupdates dürfen nur von Mondraker-Vertragshändlern vorgenommen werden, die über die offizielle Bosch-Zertifizierung und das Diagnose-Kit verfügen. Reifen dürfen allerdings durch identische Modelle mit demselben Durchmesser ersetzt werden. Der Austausch des Kettenblatts oder der Kassette erfordert jedoch Änderungen an den Einstellungen der Standardprogrammierung. In diesem Fall musst du einen Mondraker-Vertragshändler aufsuchen, um die Änderungen vornehmen zu lassen. 

Dune Carbon

  • Gewicht des Dune Aluminium Rahmensets, mit Komponenten, ohne Dämpfer: 2.820 g.
  • Gewicht des Dune Carbon Rahmensets, mit Komponenten, ohne Dämpfer: 2.450 g.
  • 370 g Unterschied.

Die kinematischen Eigenschaften sind tatsächlich identisch. Für das Dune Aluminium wurde eine Kinematik für einen IC zwischen 36/24 errechnet. Die Positionierung bei 32 ist ideal für das Dune Carbon.

Das Geometry Kit gehört serienmäßig zum Lieferumfang beim Komplett-Bike Dune Carbon XR sowie bei den separat verkauften Rahmensets Dune Carbon R Black Phantom und Dune Carbon XR und enthält folgende Komponenten: 

1) Anpassbare Steuersatzschalen mit neuen Lagern zum Ändern des Steuerkopfwinkels um +/-1°.

2) 1 Satz Kettenstrebenadapter zum Anpassen der Kettenstrebenlänge um +/-10 mm, inkl. dem speziellem Schaltauge.

3) Adapter zum Einstellen der Bremszange der hinteren Scheibenbremse um +/-10 mm.

Die Geometrie-Kits variieren je nach Rahmengröße und sind von der Länge des Steuerrohrs abhängig. Für die Größen S und M sind die Kits identisch. Für L und XL gibt es jedoch jeweils separate Kits.

Das Dune Carbon Geometry Kit ist auch mit dem Foxy Carbon kompatibel.Mit der -1° Steuersatzschale verlängert sich der Radstand um 5 mm und die Tretlagerhöhe senkt sich um 2 mm. Der effektive Sitzrohrwinkel verringert sich um 0,2° und auch die effektive Oberrohrlänge verkürzt sich um 5 mm.   Das Dune Carbon Geometry Kit ist auch mit dem Foxy Carbon kompatibel.Mit der -1° Steuersatzschale verlängert sich der Radstand um 5 mm und die Tretlagerhöhe senkt sich um 2 mm. Der effektive Sitzrohrwinkel verringert sich um 0,2° und auch die effektive Oberrohrlänge verkürzt sich um 5 mm.  

Die Standarddämpfer von Fox ebenso wie RockShox Vivid Coil und andere Modelle, wie etwa das Cane Creek DB IL.

Sind mit dem Dune Carbon kompatibel.RockShox Vivid Air und Cane Creek Double Barrel Air/Coil sind nicht kompatibel.  

22,2 x 10 mm oben und 16,2 x 10 mm unten. Letztere ist eine Sondergröße und wurde von Fox und RockShox exklusiv für Mondraker entwickelt.

Der Standard-Carbonschutz ist bei allen Dune Carbon-Modellen gleich und mit Kettenblättern mit 30, 32 und 34 Zähnen kompatibel.

Plus

„Plus“-Laufräder bieten einen höheren Fahrkomfort sowie eine bessere Traktion und Bodenhaftung bei nur minimalem Mehrgewicht. Das sorgt für mehr Fahrspaß und eröffnet neue Dimensionen für das Mountainbiken. 

Aus den oben genannten Merkmalen, also der besseren Traktion und dem Kurvengrip, lässt sich bereits folgern, dass diese neue Reifengröße ein höheres Kontroll- und Sicherheitsniveau bietet. Eine derartige Sicherheit ist ein perfektes Argument für weniger erfahrene oder weniger versierte Fahrer, denn damit sind sie in der Lage, neue und ungeahnte Herausforderungen zu meistern. Neuer Nervenkitzel auch für die technisch besten Fahrer, wie etwa beim Erklimmen steilster Stiche oder beim absolut zuverlässigen Spuren durch Kurven sind nur einige Beispiele für das, was die Plus-Welt zu bieten hat.  

Bei Mondraker ordnen wir die Modelle in die Kategorien „Trail“ und „All Mountain“. Hier haben wir die Modelle Prime + und Factor + mit 120 mm Federweg und 2,8“-Reifen sowie die Bikes Vantage + und Crafty + mit 140 mm Federweg und 3,0“-Reifen. 

Sobald du spürst, wie leicht diese Räder laufen, ihre Extra-Traktion bergauf, ihren generell größeren Fahrkomfort und besseren Kurvengrip, entdeckst du eine ganz neue Welt mit grenzenlosem Fahrspaß. Mit diesen Plus-Laufrädern meisterst du Hindernisse mit weniger Aufwand und viel natürlicher. In ruppigem Gelände hast du eine spürbar bessere Kontrolle und mehr Fahrsicherheit. Außerdem sind sie dank ihres größeren Reifenvolumens auch noch pannensicherer. Ziemlich viele Vorteile, egal ob bei Reifenbreite 2,8” oder 3,0”. Sobald du damit fährst, wirst du den Spaß und die unendlichen Möglichkeiten entdecken, die Plus-Reifen bieten. 

Support

Grundsätzlich ist das Geschäft, in dem Sie das Mondraker gekauft haben, Ihr Kontakt für derartige Fälle. Dort wird man sich um Ihr Problem kümmern und uns kontaktieren, um die Vorgehensweise zu erfahren. Das Geschäft ist verantwortlich für die Koordination zur Lösung des Problems.

Zur korrekten Abwicklung des Falls ist Folgendes erforderlich:

a. Ein Foto des vollständigen Rads

b. Ein Detailfoto des konkreten Problems

c. Fotos der Seriennummer am Rahmen

d. Die offizielle Rechnung

e. Die Web-Registrierung für Räder der Saison 2010 und später bis heute

Diese Dokumentation muss im Geschäft für unseren Kundendienst vorgelegt werden.

Level

Crusher

Crafty

Chaser

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